Ratgeber für Mietverwaltung, WEG-Verwaltung, Vermieter und Immobilieneigentümer
Die Berliner Wahlprogramme setzen bei Mieten, Neubau und Leerstand unterschiedliche Akzente. Was heute gilt und worauf sich Hausverwaltungen vorbereiten sollten.
Weiterlesen →Die BauGB-Reform soll Planen und Bauen einfacher, digitaler und schneller machen. Für Hausverwaltungen wird sie interessant, weil Wohnungsbau, Quartiere und kommunale Eingriffe stärker in Bewegung geraten.
Berlin hat das Einfach-Bauen-Gesetz beschlossen. Für Hausverwaltungen ist das mehr als eine baurechtliche Randnotiz: Die neue Bauordnung soll Dachausbau, Aufstockung, Umnutzung und Genehmigungen erleichtern. Gerade bei Bestandsgebäuden, WEG-Anlagen und Modernisierung müssen Verwalter jetzt wissen, welche Chancen entstehen und wo neue Konflikte drohen.
Für 1.000 Euro Kaltmiete bekommen Mieter in vielen Großstädten deutlich weniger Wohnfläche. Ursachen sind Baukosten, Zinsen, schwacher Neubau und Überlaufeffekte.
Die Baurechts-Novelle soll Wohnungsbau beschleunigen und Kommunen mehr Durchgriff geben. Was Hausverwaltungen, Vermieter und WEGs jetzt beachten sollten.
Nach Monaten des Stillstands bewegt sich endlich etwas im Wohnungsbau: Die Zahl der genehmigten Wohnungen ist ordentlich angestiegen. Doch reicht dieser Aufwärtstrend wirklich aus, um die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu entspannen - oder bleibt die Hoffnung auf mehr Wohnraum nur ein Strohfeuer?
Die Immobilienpreise in deutschen Großstädten zeigen 2025 nach zweijähriger Korrekturphase erste Stabilisierungstendenzen mit moderaten Preissteigerungen von 3-4% jährlich. München bleibt mit durchschnittlich EUR8.200-8.300 pro Quadratmeter Deutschlands teuerste Stadt, während Leipzig mit EUR2.871/m² und höchsten Mietrenditen von 4,99% als attraktivster Investmentstandort gilt. Der nationale Wohnungsmangel von derzeit 600.000 Einheiten wird bis 2027 auf 830.000 anwachsen, während … Weiterlesen
Die neue Bundesregierung möchte weitreichende Veränderungen in der Immobilien- und Wohnungspolitik durchsetzen. Mehr als 100 Tage sind nun herum und bisher ist nichts viel passiert. Die wichtigsten Punkte und welche Folgen diese tatsächlich haben könnten, erfahren Sie hier.
Dortmund sieht sich wie andere nordrhein-westfälische Städte wie Köln und Düsseldorf mit einem angespannten Wohnungsmarkt konfrontiert. Entsprechend ergreift die Stadt zahlreiche Maßnahmen, um den Wohnungsmangel entgegenzuwirken. Insbesondere Neubauprojekte sind hierbei entscheidend. Allerdings stehen der Schaffung von neuen Wohnungen Schwierigkeiten wie eine eingeschränkte Bauwirtschaft, ein hoher Leerstand und weitere Dinge im Weg. Dortmund nutzt vor allem … Weiterlesen
Wenn eine Stadt so liebenswert, vielseitig und kreativ ist wie Hamburg, zieht es viele Menschen dorthin. Entsprechend schnell kommt es zu einem Wohnungsmangel, da das Angebot mit der rasant steigenden Nachfrage nicht Schritt halten kann. Das ist schlecht für Mieter und stellt Vermieter und Hausverwaltungen vor zahlreiche Herausforderungen. Durch verschiedene Neubauprojekte begegnet Hamburg dieser Entwicklung … Weiterlesen
Die Entwicklungen am Duisburger Wohnungs- und Immobilienmarkt sind sowohl für Mieter als auch für Vermieter und Hausverwaltungen interessant. Wichtige Informationen aus diesem Bereich liefern unter anderem der Wohnungsmarktbericht, der Mietspiegel und die Leerstandsanalysen. Für ein umfassendes Bild ist es zudem wichtig, Duisburg als Stadt zu verstehen, die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser in den Blick … Weiterlesen