Ratgeber für Mietverwaltung, WEG-Verwaltung, Vermieter und Immobilieneigentümer
Die Berliner Wahlprogramme setzen bei Mieten, Neubau und Leerstand unterschiedliche Akzente. Was heute gilt und worauf sich Hausverwaltungen vorbereiten sollten.
Weiterlesen →Berlin hat das Einfach-Bauen-Gesetz beschlossen. Für Hausverwaltungen ist das mehr als eine baurechtliche Randnotiz: Die neue Bauordnung soll Dachausbau, Aufstockung, Umnutzung und Genehmigungen erleichtern. Gerade bei Bestandsgebäuden, WEG-Anlagen und Modernisierung müssen Verwalter jetzt wissen, welche Chancen entstehen und wo neue Konflikte drohen.
Für 1.000 Euro Kaltmiete bekommen Mieter in vielen Großstädten deutlich weniger Wohnfläche. Ursachen sind Baukosten, Zinsen, schwacher Neubau und Überlaufeffekte.
Die Diskussion um eine mögliche Immobilienblase 2025 in Deutschland erreicht neue Höhepunkte. Während Immobilienpreise in vielen Regionen weiterhin stark schwanken, fragen sich Eigentümer, Investoren und Vermieter: Steht Deutschland vor einem dramatischen Markteinbruch oder handelt es sich um übertriebene Warnungen? Diese umfassende Analyse beleuchtet die aktuellen Marktentwicklungen, Risikofaktoren und Prognosen führender Immobilienexperten.
Nach Monaten des Stillstands bewegt sich endlich etwas im Wohnungsbau: Die Zahl der genehmigten Wohnungen ist ordentlich angestiegen. Doch reicht dieser Aufwärtstrend wirklich aus, um die angespannte Lage am Wohnungsmarkt zu entspannen - oder bleibt die Hoffnung auf mehr Wohnraum nur ein Strohfeuer?
Die Immobilienpreise in deutschen Großstädten zeigen 2025 nach zweijähriger Korrekturphase erste Stabilisierungstendenzen mit moderaten Preissteigerungen von 3-4% jährlich. München bleibt mit durchschnittlich EUR8.200-8.300 pro Quadratmeter Deutschlands teuerste Stadt, während Leipzig mit EUR2.871/m² und höchsten Mietrenditen von 4,99% als attraktivster Investmentstandort gilt. Der nationale Wohnungsmangel von derzeit 600.000 Einheiten wird bis 2027 auf 830.000 anwachsen, während … Weiterlesen
Der „Deutscher Verwaltertag 2025“ am 18. und 19. September in Berlin wird zur zentralen Plattform für wegweisende Innovationen in der Immobilienverwaltungsbranche. Rechtliche Reformen, Klimaschutzmaßnahmen, smarte Gebäudetechnik und neue Verwalterverantwortung stehen im Fokus der wichtigsten Leitkonferenz der Branche. Neben hochkarätigen Paneldiskussionen zur digitalen Transformation erwarten die Teilnehmer praxisnahe Impulse zu energetischer Sanierung, Vergütungssystemen und zukunftsweisenden Verwaltungsstrategien.
Der Immobilienmarkt in Berlin und Brandenburg hat sich 2023 etwas abgekühlt. Das ist vor allem auf die gestiegenen Baukosten und Zinsen bei Immobilienkrediten zurückzuführen. Noch werden zwar ausgesprochen hohe Preise erzielt, diese sind von den Rekordwerten, die einst bezahlt wurden, jedoch schon weit entfernt. Ebenso gehen die Immobilienverkäufe und die damit erzielten Gesamtumsätze zurück.
Die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt in Berlin scheint unersättlich. Einen Preisanstieg gibt es vor allem bei Neubauten. Hier erfahren Sie, wie sich die Preise in den verschiedenen Bezirken entwickeln.
Der Immobilienmarkt in Berlin und Brandenburg hat sich 2023 etwas abgekühlt. Das ist vor allem auf die gestiegenen Baukosten und Zinsen bei Immobilienkrediten zurückzuführen. Noch werden zwar ausgesprochen hohe Preise erzielt, diese sind von den Rekordwerten, die einst bezahlt wurden, jedoch schon weit entfernt. Ebenso gehen die Immobilienverkäufe und die damit erzielten Gesamtumsätze zurück.
Die Weiße Siedlung befindet sich in Berlin-Neukölln und sieht sich aktuell mit massiven Problemen konfrontiert. Von Schimmel über Unrat bis hin zu defekten Fahrstühlen und Fernsehanschlüssen gibt es hier allerlei Schwierigkeiten. Die für die Siedlung zuständige Adler Group zeigt jedoch wenig Engagement, wenn es darum geht, diese Probleme in den Griff zu bekommen.