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Zukunftssichereres Baugold: Eigenheime als Investment


In Zeiten unruhiger Kapitalmärkte, schwer kalkulierbarer Aktienkurse und geringen Zinsen bei Festgelder und Sparbüchern suchen Anleger ihr Glück im so genannten "Baugold", der Investition in Immobilien. Doch muss es immer ein Mehrfamilienhaus sein, oder ein Luxusappartement? Wie renditesicher sind Einfamilienhäuser als Investment und worauf sollte ich als Bauherr achten? Und wie kann mir eine Hausverwaltung dabei helfen den richtigen Mieter zu finden und das Objekt renditesicher zu begleiten?

Ein Eigenheim ist Wertanlage  | (c) Andrey Popov/ Fotolia.com

Dank dem derzeit niedrigen Zinsniveau, initiiert durch den Leitzins der Europäische Zentralbank, EZB, sind auch Baukredite so günstig wie nie und dieses Niveau scheint auch noch eine Weile anzuhalten, so Branchenkenner. Dies führte bereits in den letzten Jahren zu einer Antragsflut bei den Kreditvergabeabteilungen der Banken, denn private Bauherren zogen von der Stadt mit stets steigenden Mieten oft in die Peripherie der Ballungsräume hinaus. Aber auch private Investoren oder Investorengruppen erkennen den Bedarf an Eigenheimen, die zu Mietzwecken erbaut und anschließend vermietet werden.

Wichtige Hinweise für die Investition in vermietete Einfamilienhäuser

Entscheidend sind drei Faktoren, die eine nachhaltige Renditesicherheit bieten, damit sich die Investition in ein Einfamilienhaus lohnt:

Lage und Bauträgerfreiheit: Die Lage eines Grundstückes ist sowohl für den Preis pro Quadratmeter des Baulandes, als auch für die anschließende Vermietung entscheidend. Was nützt ein geringer Kaufpreis, wenn die Region infrastrukturell nicht gut erschlossen ist? Hier sollte man etwas Zeit investieren, stets unter der Vorstellung, ob man in der entsprechenden Lage einen Wohnraumbedarf erkennt, vielleicht selbst dort wohnen wolle. An dieser Stelle macht es Sinn sich von der Hausverwaltung seines Vertrauens beraten zu lassen. Ferner können Bauträgerfreie Grundstücke bares Geld sparen. Denn sind die Immobilie und das Grundstück beim Kauf voreinander getrennt, so wird auch keine Grunderwerbsteuer auf den Hausbau beziehungsweise - Kauf erhoben.

Haustyp und die richtige Baufirma: Neben möglichen Bebauungsformen, die die Gemeinde im Bebauungsplan festlegt ist auch der Haustyp entscheidend. Trifft die Größe des Hauses, die Ausstattung und Aufteilung den Bedarf möglicher Mieter in der Zukunft? Kann womöglich eine Einliegerwohnung oder ein gewerblich genutzter Teil des Hauses zusätzliche Interessenten, beziehungsweise Mieter anlocken? Oft sind Fertighäuser, die einen gewissen Spielraum in der Raumaufteilung bieten die richtige Wahl, da preisgünstiger und schneller erbaut. Sprechen Sie auch hier mit einem Fachmann, entweder mit der begleitenden Hausverwaltung oder der Hausbaufirma und entwickeln Sie nachhaltige Vermietkonzepte und Szenarien. Ebenfalls wichtig ist die Auswahl der Hausbaufirma: Besitzt sie Erfahrungen und besteht seit Jahren am Markt? Sprechen zu besichtigende Vergleichsobjekte eine positive Sprache und geht die Hausbaufirma auf meine individuellen Ziele und Wünsche ein? Dann liege ich als Bauherr für Eigenheime als Investment mit der Hausbaufirma richtig.

Wichtig: Informieren Sie sich im Vorfeld Ihres Bauvorhabens intensiv auch über die einzelnen Schritte, von der Idee über die Planung bis zur Realisierung des Investments. Dies ist sowohl für den Kapitalanleger, als auch den privaten Bauherren elementar, denn es gilt Vieles zu beachten. Hausbau ist und bleibt Vertrauenssache.

Nachhaltige und Renditeorientierte Vermietung: Viele private Investoren und Investorengruppen kaufen Grundstücke in den Umlandregionen größerer Gemeinden, oder Ballungszentren, da die steigenden Mieten und der Großstadtlärm viele Mieter ins Grüne lockt. Viele dieser Mieter wollen auch Mieter bleiben, wertschätzen das Wohngefühl eines eigen genutzten Hauses und die gleichzeitige Flexibilität des Wohnortes, oft berufsbedingt. Ein Grundstück in einer Umlandgemeinde zu erwerben ist meist keine finanzielle Hürde, das am Bedarf orientierte und doch individuell geplante Fertighaus zu erbauen ebenfalls nicht, da zukünftige Mieteinnahmen das Projekt "Eigenheime als Invest" auch für die finanzierenden Banken interessanter gestaltet. Wichtig ist eine nachhaltige und renditesichere Vermietung. Hier sollte man mit einer erfahrenen, regionalen Hausverwaltung als strategischem Partner agieren, um Leerstandsquote, Mietpreis, die Wahl des richtigen Mieters und eine intelligente Verwaltung des Investments in ein optimales Verhältnis zu setzen.

Mit anderen Worten: Die Zeiten waren noch nie so gut für den Bau eines Hauses, sowohl als privater Bauherr, als auch als Investor in das stets gepriesene Baugold.


Foto: (c) Andrey Popov/ Fotolia.com


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